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Restart: Chrysler nimmt Produktion wieder auf |
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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ... nach 6 Wochen
Produktionsstillstand kehren 15.000 Mitarbeiter in die
Produktionshallen zurück. |
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| 18.06.2009 |
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Sechs Wochen nach den wegen des Insolvenzverfahrens erfolgten
Werksschließungen will Chrysler die Produktion in 7
Fertigungsstätten wieder aufnehmen. Ende Juli sollen dann auch
die restlichen Werke wieder in Betrieb gehen. |
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Ein Dodge RAM verlässt die Fertigungsstraße |
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Chrysler hatte am 30. April 2009 Gläubigerschutz
beantragt und kurz danach sämtliche Werke geschlossen. Vor
kurzem hatte Fiat seinen Einstieg offiziell gemacht - der
bislang letzte Schritt in der wechselvollen Geschichte von
Chrysler:
Schon in den Siebzigerjahren war Chrysler kurz vor der
Insolvenz gestanden. Lee Iacocca sorgte damals mit einer
Modelloffensive und einer staatlichen Kreditgarantie für das
Überleben, hinterließ aber selber einen Verlust von über 800
Millionen Dollar. Ihm folgte Bob Lutz, der sich
besonders für Geländewagen und große Pickups stark machte. 1998
stieg Daimler Chrysler ein, schrieb aber auch Verluste.
2007 verkaufte Daimler seine Chrysler-Mehrheit an Cerberus
- ein Unternehmen, das auch in Österreich durch die Übernahme
der BAWAG zu einer gewissen Berühmtheit gelangte. Nun will
Fiat-Chef Sergio Marchionne Chrysler höchstpersönlich aus
der Krise führen. Zum Chrysler-Konzern gehören unter anderem die
Marken Jeep und Dodge. |
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Foto: Chrysler |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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